Reden-Ranking
Seit 1. Juli 2024| Rang | Name | Land | Fraktion | Reden | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 |
|
Lukas SIEPER | Deutschland DE | Fraktionslose Mitglieder (NI) | 321 |
| 2 |
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Juan Fernando LÓPEZ AGUILAR | Spanien ES | Progressive Allianz der Sozialdemokraten (S&D) | 280 |
| 3 |
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Sebastian TYNKKYNEN | Finnland FI | Europäische Konservative und Reformer (EKR) | 247 |
| 4 |
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João OLIVEIRA | Portugal PT | Die Linke im Europäischen Parlament (GUE/NGL) | 195 |
| 5 |
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Vytenis Povilas ANDRIUKAITIS | Litauen LT | Progressive Allianz der Sozialdemokraten (S&D) | 183 |
Alle Beiträge (1)
Europäische Bürgerinitiative „Kohäsionspolitik für die Gleichstellung der Regionen und die Erhaltung der regionalen Kulturen“ (Aussprache)
Datum:
10.07.2025 08:52
| Sprache: HU
Sehr geehrte Frau Präsidentin, Sie müssen Madame sein. Ich unterstütze voll und ganz die Ziele der Europäischen Bürgerinitiative "Kohäsionspolitik für die Gleichstellung der Regionen" und bitte Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, dies ebenfalls zu tun. Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) wurde durch den Vertrag von Lissabon ins Leben gerufen, um die Menschen näher an die Europäische Union heranzuführen. In der heutigen Ära der hybriden Kriegsführung und Desinformation besteht ein echter Bedarf dafür. Wir müssen auch nationale Minderheiten mit auf sie zugeschnittenen Mitteln näher an die EU heranführen, einschließlich indigener Minderheiten, deren Mitglieder in nationalen Regionen leben. Aus diesem Grund schließe ich mich den Initiatoren der Bürgerinitiative an und fordere die Europäische Kommission auf, ein Gesetzgebungsverfahren einzuleiten und nach Lösungen im Rahmen der Zuständigkeiten der EU zu suchen. Da die Kohäsionspolitik darauf abzielt, die Unterschiede zwischen den Regionen zu verringern, zielt sie darauf ab, Ungleichheiten abzubauen. Eine mögliche Lösung besteht daher darin, die Interreg-Programme, insbesondere die Programme für grenzübergreifende und interregionale Zusammenarbeit, auf die Unterstützung der lokalen Gemeinschaften in den nationalen Regionen auszuweiten. Das Grundprinzip der Kohäsionspolitik besteht darin, dass niemand zurückgelassen werden darf, und dies gilt nicht nur für soziale Gruppen, sondern auch für Regionen mit einem spezifischen historischen Erbe und damit auch für nationale Regionen. Ich vertraue darauf, dass die Europäische Kommission sinnvoll auf die Vorschläge der Träger der Bürgerinitiative reagieren und durch die Einleitung eines Gesetzgebungsverfahrens auf die Erwartungen der Menschen eingehen wird, die sich der Initiative mit dem Titel "Kohäsionspolitik, Gleichstellung der Regionen und Nachhaltigkeit der regionalen Kulturen" angeschlossen haben.
Redebeiträge von Iuliu WINKLER