Zusammenfassung des Berichts
Die EU plant eine Makrofinanzhilfe von 500 Millionen Euro für Jordanien in Form von Darlehen, um wirtschaftliche Stabilität zu fördern. Ziel ist es, strukturelle Herausforderungen wie hohe Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung und Haushaltsdefizite zu bewältigen. Die Hilfe soll auch die Folgen regionaler Krisen und des Migrationsdrucks abfedern, da Jordanien über 3,8 Millionen Flüchtlinge beherbergt. Die Auszahlung ist an Reformen in Governance, Korruptionsbekämpfung und Sozialpolitik gebunden. Die Maßnahme unterstreicht die strategische Partnerschaft mit Jordanien als stabiler Akteur in einer instabilen Region.
Lina GÁLVEZ